Policy-Paper zu betrieblicher Transportradförderung

Das KlimaEntLaster-Projektteam ist mit Beteiligung der Radvokat:innen der Frage nachgegangen, welche Maßnahmen und Anreize seitens des Bundes, der Länder und der Gemeinden einsetzbar sind, damit die Transportradnutzung in Betrieben zunimmt. Ankaufförderungen, verkehrsberuhigte Zonen, gesetzliche Verbesserungen und Testangebote als Maßnahmenbündel sind nötig.

 

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Rahmenbedingungen für den betrieblichen Einsatz von Transporträdern

Während das Transportrad im privaten Gebrauch und in der Logistik in Stadtgebieten bereits eine verbreitete Alternative zum Kfz darstellt, hat es sich im Bereich des Personenwirtschaftsverkehrs von Servicebetrieben bislang kaum etabliert. Dabei bietet es auch hier das große Potenzial, CO2-Emissionen einzusparen. Das Forschungsprojekt “ANTRIEB” gab uns die Gelegenheit, praktisch mit Betrieben an der Überwindung von Nutzungshürden zu arbeiten. Ergänzend wurde der Frage nachgegangen, wie Gemeinden, Städte, Länder und der Bund die betriebliche Nutzung von Transporträdern im Personenwirtschaftsverkehr fördern können.

Denn für diese Branchen fehlen entsprechende Anreize und Angebote, die über eine reine Kaufförderung hinausgehen. Die gewohnten Abläufe der Kfz-Nutzung ändern sich nicht ohne Push- und Pull-Maßnahmen. Für einen raschen und breitenwirksamen Umstieg auf das Transportrad ist es daher notwendig, Hebel aus unterschiedlichen Perspektiven zu identifizieren und einzusetzen.

Alle Details dazu und Download des Policy Papers hier bei KlimaEntLaster